Operationen
Röntgen
Ultraschall
Venenmessung/
Dopplerindex
Konservative
Therapie
Individuelle
Gesundheits-
leistungen




 

In unserer Praxis werden folgende individuelle Gesundheitsleistungen ("IGEL-Leistungen") angeboten. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen hierfür keine Kosten.

 

• Pulsierende Magnetfeldtherapie
Bei der pulsierenden Magnetfeldtherapie handelt es sich um Energiefelder, welche den Zellstoffwechsel verbessern. Es wird die Durchblutung und die Sauerstoffanreicherung der Zellen angeregt. In der Forschung ist die Wirkung pulsierender Magnetfelder immer wieder belegt. Hierbei sind günstige Effekte bei sämtlichen degenerativen und entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates, bei Osteoporose, bei Durchblutungsstörungen und bei Tinnitus (Ohrgeräuschen) nachgewießen.



• Stoßwellentherapie
Das Therapiegerät erzeugt außerhalb des Körpers Schallwellen hoher Energie, welche über ein Wasserkissen auf den Punkt der Schmerzempfindung übertragen werden.Die extrakorporale Stoßwellentherapie dient der Behandlung chronischer oder akuter Schmerzen v.a. im Übergangsbereich von Knochen-Sehnen und Muskelansätzen. Dies bedeutet folgende Haupteinsatzbereiche: Kalkschulter, Tennis - bzw. Golferellbogen, Fersensporn, Achillessehnenbeschwerden sowie Sehnenansatzentzündung an Schulter, Knie oder Hüfte.

 

 

• Vorsorgeuntersuchung Halsschlaggefäße
Beim Schlaganfall kommt es zu einer plötzlichen Durchblutungsstörung des Gehirns. Im häufigsten Fall verstopft ein zum Gehirn führendes Gefäß. Bei der Arteriosklerose werden Substanzen (u.a. Fette) in die Gefäßwand eingelagert, das Blutgefäß verengt sich, der Blutfluß ist gestört. Solche Veränderungen können bereits im jungen Erwachsenenalter begünstigt durch Bluthochdruck, Rauchen, hohe Blutfette etc. auftreten. Die beiden größten hirnversorgenden Arterien sind die linke und rechte Halsschlagader. Mittels einer Farbultraschalluntersuchung lassen sich Gefäßveränderungen an den Halsschlagadern für den Patienten schmerzfrei feststellen. Je nach Einengungsgrad wird dann eine Therapie mit Medikamenten (Thrombozytefunktionshemmer) empfohlen, ggf. auch die operative Entfernung der Einengung bzw. deren Überbrückung mit Gefäßstütze (Stent).

Flußspektrum bei gefährlicher Gefäßenge


Ultraschall der Halsschlagader:
Bestimmung der Gefäßwanddicke
• Behandlung mit Knorpelpräparaten
Eine Therapiemöglichkeit des Gelenkverschleißes (v.a. im Kniegelenk) stellt das Einspritzen von Hyaloronsäure ins Gelenk dar. Es handelt sich hierbei um eine der Gelenkflüssigkeit ähnliche Substanz, die Gleitfähigkeit in den Gelenken wird hierdurch verbessert, der Schmerz lässt nach. Das Einspritzen ins Gelenk ist normalerweise nicht schmerzhafter als eine Blutabnahme.

 

• Verödung von Besenreisern und retikulären Varizen
Besenreisern und retikulären Varizen kommt nur kosmetische Bedeutung zu. Durch das Einspritzen eines Verödungsmittels in die Vene wird eine Venenentzündung ausgelöst, welche zum Verschluß des Gefäßes führt. Die Erfolgsquote liegt bei ca. 50%. Zur Verödung siehe auch konservative Therapie/Verödung von Krampfadern.

 

• Akupunktur
Die Akupunktur ist Teil der chinesischen Medizin mit der seit mehr als 2000 Jahren viele Krankheiten erfolgreich behandelt werden. Sie stärkt die Selbstheilungskräfte des Körpers. Es gibt verschiedene Formen der Akupunktur, v.a. die Körperakupunktur und die Ohrakupunktur. Bei der Körperakupunktur werden Punkte auf den Meridianen behandelt, welche den ganzen Körper durchziehen. Bei der Ohrakupunktur projiziert sich der Körper auf Zonen im Ohr.

 

• Sporttauglichkeitsuntersuchungen
Bei der Sporttauglichkeitsuntersuchung wird die Intaktheit des Bewegungsapparates sowie die von Herz und Lunge geprüft. Liegen in einzelnen Bereichen Störungen vor, so ist von bestimmten Sportarten abzuraten.

 

• Reisethromboseberatung
Jede längere Reise, egal ob mit Flugzeug, PKW oder Bahn birgt das Risiko einer Thrombose. Es handelt sich hierbei um eine Blutgerinselbildung im Bein, welche sich lösen kann und in der Lunge eine oft lebensbedrohliche Lungenembolie bewirken kann. Eine erhöhte Thrombosegefahr besteht u.a. bei
- Patienten mit venöser Insuffizienz
- bereits aufgetretener Thrombose
- familiärer Vorbelastung, ggf. nachgewiesener Blutgerinnungsstörung
- bösartigen Erkrankungen
- Nikotinabusus / starkes Übergewicht
-
Schwangeren -Herzkranken.

Daher ist eine reisemedizinische Beratung in zeitlicher Nähe zur Reise anzuraten.

 

• Transcutane Sauerstoffpartialdruckmessung der Beine

Sauerstoffpartialdruckmessung